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Salbei

© unpict - Fotolia.comEin Geschenk der Götter
Aus der italienischen Küche kennen wir Salbei als Gewürz. Wegen ihres leicht bitteren, dominanten Geschmackes werden die Blätter gern zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten verwendet. Große antike Ärzte wie Hippokrates und Plinius schätzten die Pflanze wegen ihrer blutstillenden, menstruationsfördernden und harntreibenden Wirkung.

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Schafgarbe

© Marén Wischnewski - Fotolia.comEin wahres Zauberkraut

Schafgarbe wird damals wie heute vielfach als Heilkraut verwendet. Es gilt als harntreibend, stoffwechselanregend, entzündungshemmend, antiseptisch und krampflösend. Frische Frühlingsblätter sind gesund und werden zur Zubereitung von Kräuterquark oder -butter verwendet und auf Brot gegessen. Viel bekannter ist die Verwendung der Schafgarbe als Heilkraut.

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Schwarzkümmel

© m.schuppich - Fotolia.comEin echter Klassiker

Im östlichen Mittelmeerraum ist  Schwarzkümmel  ein wichtiges Gewürz und wird auch zum Pressen von fettem Öl verwendet. Die Volksheilkunde verwendet die Pflanze gegen vielerlei Bescherden und sein fettes Öl gilt als das erfolgreichste Naturheilmittel der vergangenen Jahre. In der Küche werden die Samen ganz oder gemahlen zum Würzen von Brot und Saucen verwendet und Schwarzkümmelöl gilt als wertvolles Speiseöl.

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Schwertlilie

© belinka - Fotolia.comDeutsche Schwertlilie – die Königin der Frühjahrsblüher

Heute sind Iriswurzeln gelegentlich Bestandteil von Hustenteemischungen und homöopathische Zubereitungen werden bei Migräne, Magenbeschwerden und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse angewendet. Hildegard von Bingen empfiehlt einen Saft aus Irisblättern zur Schönheitspflege und nutzte die Wurzeln zur Herstellung von wassertreibendem Wein.

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